Gerettet
Leitung: Inge Brand · Spielzeit 1997/98
· Premiere 2.10.1997 im
KRESCH-Theater Fabrik Heeder, Virchowstraße 130, 47805 Krefeld,
Tel. 02151/310095
Hauszeitung: Redaktion KRESCH-Theater · Krefeld 1997
· "Das passiert..." Botho Strauß:
Ein Stück ist ein System. · In: Theater heute, 9.Jg. Heft 5,
Mai 1968, S. 36
Über den Autor
Pressespiegel |
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Das passiert: Die Fabel
Pam hat sich aus langer Weile Len angeschafft. Len will bei Pam
bleiben. Pam und Len fahren Boot. Fred, der Boote verleiht, kreuzt
auf. Pam ist ganz verrückt nach Fred. Len ist immer noch da, er
hat sich in Pams Familie eingenistet. Pam kriegt ein Kind. Len will
Vater sein. Pam will, daß Fred der Vater ist. Fred hat von Pam die
Nase voll. Pam schiebt Fred den Kinderwagen hin und haut ab. Fred
und Barry,(...) Pete, Mike, (Liz) kommen in Wut und pfeffern Steine
in den Kinderwagen. Fred muß in den Knast. Pam will Fred nach dem
Knast zu sich holen. Fed macht Pam klar, daß sie ihn ankotzt. Ein
für allemal. Len ist immer noch bei Pam. Harry und Marry, Pams Eltern,
kriegen Streit. Mary findet Len nett. Harry versteht sich mit Len.
Len bleibt da. Pam liest die Fernsehzeitung. - Botho Strauß
Edward Bond: Gerettet
Für Jugendliche ab 14 jahren und Erwachsene
· Premiere am 2.10.97 im KRESCH-Theater
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Inszenierung |
Inge Brand |
Dramaturgie |
Klaus M. Schmidt |
Regieassistenz |
Sonja Beckmann |
Übersetzung |
Klaus Reichert |
Klangkonzept |
Franz Mestre |
Videoinstallation/Videoregie/Videotapes |
Ute Janssen |
Ausstattung |
Frank Andermahr, Ingrid Krusat-Dahmen,Jutta
Plass |
GKS Video / Leihgabe |
Stefan Hoderlein |
Technische Leitung/Lichtgestaltung |
Reinhard Lange |
Ton |
Thomas Weinmann |
Bühnenelemente |
Gaetan de Blecker, Boris
Brauns, Axel Hölters |
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Hans-Jörg Buschmeier, Astrid
van der Heusen |
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Len |
Franz Mestre |
Pam |
Sia Korthaus |
Fred |
Thomas Schweinsberg |
Mary |
Heide Michels |
Harry |
Helmut Wenderoth |
Liz |
Elisabeth Schim |
Mike |
Peter Adrian E. Krahl |
Barry |
Volker Diefes |
Pete |
Knut Kalbertodt |
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Aufführungsrechte |
Suhrkamp - Verlag, Frankfurt
am Main |
Aufführungsdauer |
mit Pausca ca. 2 1/2 Stunden |
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Das KRESCH -Theater dankt,
Kommisar Liebe und seinem Team vom "Kriminalkommissariat Vorbeugung",
für die informelle Zusammenarbeit, der Firma Schossau für die technische
Ausstattung der Videoinstallation und dem Jugendamt Krefeld für
die technische Ausstattung der Videoregie, der AOK Krefeld, der
Comerzbank Krefeld, den Städtischen Werken Krefeld und der Wohnstätte
GmbH. Speziellen Dank den Künstlern: L@ra, Jürgen Drescher, Stefan
Hoderlein/GKS, und den Technikern: Ralf Janssen, Jörg Thur. |